Das inframeta-Treffen in Aachen geht in die nächste Runde – und zeigt erneut, wie wertvoll regionale Vernetzung für die Wasser- und Infrastrukturbranche ist.

Gemeinsam mit der inframeta eG kamen am wieder zahlreiche Akteurinnen und Akteure aus Planung, Betrieb und Verwaltung in Aachen zusammen. Im Fokus stehen aktuelle Entwicklungen in der Region, praxisnahe Lösungen sowie der fachliche Austausch zu zentralen Herausforderungen rund um Infrastruktur und Wasserwirtschaft.

Ein besonderer Impuls wird durch den Vortrag von Sina Tabatabaei (Landinno) zum Einsatz Künstlicher Intelligenz gesetzt, in dem konkrete, datenschutzkonforme Anwendungen für den Planungs- und Büroalltag vorgestellt werden. Künstliche Intelligenz wurde als praxisnahes Werkzeug für den Ingenieuralltag vorgestellt – insbesondere zur Unterstützung bei Datenanalyse, Routinetätigkeiten und Wissenszugang. Dabei bleibt die fachliche Verantwortung beim Menschen, während KI gezielt entlastet und ergänzt. Die Beispiele und Diskussionen zeigten deutlich das große Potenzial für eine effiziente und sichere Anwendung in der Praxis.

Ziel der Veranstaltung ist es, den Dialog zwischen regionalen Fachleuten weiter zu stärken und gleichzeitig innovative, direkt einsetzbare Werkzeuge für die tägliche Praxis greifbar zu machen. Formate wie diese tragen dazu bei, Wissen zu bündeln, Synergien zu nutzen und die Digitalisierung der Branche gemeinsam voranzubringen.

Wir danken allen Teilnehmer:innen für den bereichernden Austausch und freuen uns bereits auf das nächste Zusammentreffen, Wiedersehen in Aachen und neue Impulse.

 

Mehr zu dem Beitrag von Landinno, sowie Bildrechte zweites Bild: https://landinno.com/vortrag_inframeta_akademie/